Rad der Zustimmung
Wer tut – und für wen? Berührung mit klarem Konsens.

Das Rad der Zustimmung lädt euch ein, Berührung einmal ganz langsam und bewusst zu erkunden – nicht als Technik, sondern als Gespräch zwischen euch. Es macht etwas sichtbar, das im Alltag oft verschwimmt: Wer tut hier gerade etwas? Und für wen geschieht es? Diese zwei einfachen Fragen sind die beiden Achsen, um die sich alles dreht.
Aus ihnen entstehen vier Räume, in denen ihr euch bewegen könnt: Dienen (ich tue etwas für dich), Annehmen (du tust etwas für mich), Nehmen (ich tue etwas zu meinem Genuss, mit deiner Erlaubnis) und Erlauben (ich schenke dir den Raum, mich zu deinem Genuss zu berühren). Jeder Quadrant fühlt sich anders an – und genau darin liegt die Einladung.
Nehmt euch Zeit, in eurem Tempo. Hier gibt es nichts richtig zu machen und niemanden zu beeindrucken. Wenn ihr mögt, klärt zuerst gemeinsam euren Rahmen, lernt die vier Quadranten kennen – und lasst euch dann vom Drei-Minuten-Spiel führen.
Ein „Nein“ ist ein Geschenk – es macht jedes „Ja“ erst echt.
Praktiken
Gut zu wissen
Kurz erklärt, warum das wirkt — aufklappen, wenn ihr mögt.